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D.A.S. Rechtsschutz mit geringeren Bruttobeitragseinnahmen in 2011

Die zur Düsseldorfer Ergo-Gruppe gehörende Rechtsschutzversicherung D.A.S. musste im vergangenen Geschäftsjahr sinkende Einnahmenhinnehmen hinnehmen. Wie das Unternehmen mitteilte, gingen die Bruttobeitragseinnahmen auf 528,4 Mio. Euro zurück. Der Rückgang beruhe auf geringeren Rückversicherungsbeiträgen von den internationalen Tochtergesellschaften, heißt es. Das selbst abgeschlossene Geschäft in Deutschland stieg hingegen leicht auf 421,1 Mio. Euro. Die Schaden-/Kostenquote (netto) konnte die D.A.S. Rechtsschutz auf 95,3 Prozent senken. „Mit den erzielten 95,3 Prozent liegt die Schaden-/Kostenquote erneut deutlich unter dem Marktdurchschnitt (98 Prozent). Das ist ein schöner Erfolg“, erklärt Rainer Tögel, Vorstandssprecher der D.A.S. Rechtsschutz.

Dass das Nachsteuerergebnis der D.A.S. Rechtsschutz 2011 auf 29,0 (269,9) Mio. Euro sank, liegt an einem Sondereffekt: Im Vorjahr hatte der konzerninterne Verkauf der D.A.S. Versicherung an die ERGO Versicherungsgruppe das Ergebnis stark positiv beeinflusst (232 Mio. Euro). Eine Vergleichbarkeit ist so nicht gegeben. Gleiches gilt für das Kapitalanlageergebnis: Es betrug 37,0 Mio. Euro nach 278,6 Mio. Euro im Vorjahr. Die D.A.S. Rechtsschutz urteilte: „Angesichts der Staatsschuldenkrise im Euroraum ein ordentliches Ergebnis.“

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