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Neue Professoren der Hochschule Niederrhein stellen sich Unternehmern vor

„Wirtschaft trifft Wissenschaft“ – unter diesem Motto haben 22 neue Professoren der Hochschule Niederrhein mögliche Kooperationspartner aus der regionalen Wirtschaft kennengelernt. Die Veranstaltung auf Einladung der Hochschule Niederrhein und der IHK Mittlerer Niederrhein fand in den Räumen des Mönchengladbacher Modeunternehmens van Laack statt. Gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Porschen führte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg durch die zweistündige Veranstaltung. In Podiumsgesprächen, unterteilt nach Fachbereichen, erhielten die Neuberufenen die Möglichkeit, ihr Lehr- und Forschungsgebiet vorzustellen. „Wir sind heute Abend mit dem Ziel hier, Kontakte zwischen der Wirtschaft und der Wissenschaft herzustellen und zu vertiefen“, sagte Porschen und verwies auf die gute Konjunkturlage: „27 Prozent der Unternehmen wollen laut einer aktuellen Umfrage zusätzliches Personal einstellen.“ Deshalb sei die Kernkompetenz der Hochschule, die Bereitstellung qualifizierter Nachwuchskräfte, derzeit besonders gefragt. Prof. von Grünberg antwortete: „Bei uns studiert man mit Blick auf den Beruf. Das Studium an einer Fachhochschule ist praxisnah. Dieser Anspruch unterscheidet uns und ist der Grund für unseren Erfolg.“

Nach der Vorstellungsrunde führten die Neuberufenen Matching-Gespräche mit interessierten Vertretern von Unternehmen, um künftige Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Hochschullehrer und Unternehmensvertreter zeigten sich von den Kontaktmöglichkeiten dieser Kennenlern-Veranstaltung angetan. Prof. von Grünberg betonte, wie wichtig ihm eine gute Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft ist: „Wir verstehen uns als Ideenschmiede der Region.“ Für den IHK-Hauptgeschäftsführer haben sich die Hochschule und die Wirtschaft in der Region immer schon gegenseitig positiv beeinflusst: „Wenn die Ergebnisse aus Lehre und Forschung für die Wirtschaft nutzbar gemacht werden können und umgekehrt die Arbeit der Hochschule durch Impulse aus der Wirtschaft bereichert wird, profitieren beide Seiten.“

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