E.ON SE

Logo EonDüsseldorfer DAX-Konzern E.ON SE ist der größte deutsche Energiekonzern. Das Unternehmen ist vor allem im europäischen Gas- und Elektrizitätsgeschäft tätig und beschäftigt über 56.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 wurde ein Umsatz in Höhe von 116,22 Mrd. Euro erwirtschaftet. E.ON beliefert rund 35 Millionen Kunden mit Strom und Gas. In Düsseldorf hat die E.ON SE ihren Hauptsitz und kümmert sich von hier aus um die Konzernleitung und steuernde Aufgaben für den gesamten Konzern.

E.ON entstand im Jahr 2000 durch die Fusion der Mischkonzerne VEBA und VIAG. Aus den Versorgungstöchtern PreussenElektra und Bayernwerk entstand das Tochterunternehmen E.ON Energie. 2003 wurde E.ON alleiniger Eigentümer des größten deutschen Gasversorgungskonzern „Ruhrgas„.

Konzernaufspaltung in Eon und Uniper

Im Rahmen der Energiewende gab das Unternehmen 2014 eine neue Strategie namens „Empowering customers. Shaping markets.“ bekannt, nach dem sich Eon zukünftig vor allem auf erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen konzentrieren will. Die Geschäftsfelder konventionelle Energie-Erzeugung, globaler Energiehandel und Exploration & Produktion werden in eine neue, eigenständige Gesellschaft abgespalten. Aus diesen Plänen ging am 1. Januar 2016 die  Uniper AG hervor, die die Energieerzeugungssparten aus Kohle und Gas von Eon übernahm. Das Unternehmen, das in Düsseldorf ansässig und beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter. Die Kernkraftwerke des Eon Konzerns wurden entgegen ursprünglicher Planungen nicht in Uniper ausgegliedert und verbleiben bei Eon.

Aktuelle Meldungen zu E.ON SE

Führungswechsel bei Energieriese Eon

21.01.2015 - Der Düsseldorfer DAX-Konzern E.ON hat einen neuen Chef für dezentrale Energien bestellt. Ab 1. Februar wird Robert Hienz als CEO seine neuen Aufgaben bei E.ON Energie Deutschland und zudem als CFO bei E.ON Connecting Energies übernehmen. Er folgt auf Rolf Fouchier, der zum 31. Januar ausscheidet. Durch die Neubesetzung soll die Neuausrichtung des Energiekonzerns vorangetrieben werden. ...

Rückläufiges Kraftwerksgeschäft: Eon mit weniger Gewinn

14.08.2013 - Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON hat die Zahlen für das erste Halbjahr 2013 vorgelegt. Gemäß den Erwartungen konnte das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden. Der Umsatz lag mit 64,6 Milliarden Euro unter dem Vorjahresniveau, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um rund 15 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück. Der Nettoüberschuss des Energieriesen brach ...

Eon zurück in der Gewinnzone

14.03.2013 - Der Düsseldorfer E.ON Konzern hat abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 ein EBITDA von rund 10,8 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von rund 4,2 Milliarden Euro erzielt. Damit konnte Deutschlands größter Energiekonzern zwei Jahre nach der Atomwende das Ruder herumreißen. Unter dem Strich fuhr E.On 2012 einen Überschuss von 2,641 Milliarden Euro ein. Auf Basis der Geschäftszahlen ...

E.ON mit deutlich rückläufigem Konzernergebnis

08.05.2012 - E.ON hat das Geschäftsjahr 2011 erstmals mit einem deutlich rückläufigen Konzernergebnis abgeschlossen. Der Umsatz wuchs im Jahr 2011 zwar um etwa 22 Prozent auf rund 113 Milliarden Euro an, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit rund 9,3 Milliarden Euro aber rund 30 Prozent unter dem Vorjahreswert. Als Gründe nannte das Unternehmen ...

Eon konretisiert Stellenabaupläne

12.12.2011 - Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON konkretisiert den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze: In Deutschland werden 6.000 Stellen wegfallen: rund 3.000 Beschäftigte sollen in den Vorruhestand gehen, weitere 2.500 Beschä ftigte in eine Transfergesellschaft wechseln. Zudem sollen 500 Stellen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen, berichtet heute die "Rheinische Post". Heute kommt in ...

E.ON verkauft bulgarische Tochtergesellschaft

10.12.2011 - Das Düsseldorfer Energierunternehmen E.ON verkauft seine 100-prozentige Tochtergesellschaft E.ON Bulgaria an das tschechische Unternehmen Energo-Pro. Der Kaufpreis liegt bei rund 133 Millionen Euro. E.ON Bulgaria sitzt in Varna und betreibt im Nordosten Bulgariens ein Stromnetz mit einer Länge von etwa 42.000 Kilometern. Im vergangenen Jahr 2010 setzte es rund 5,3 Milliarden Kilowattstunden Strom ab. E.ON ...

Gewinnrückgang bei Eon

10.11.2011 - Aufgrund des Atomausstieg brechen dem Düsseldorfer Energiekonzern Eon die Gewinne weg. In den vergangenen drei Quartalen diesen Jahres brach der bereinigte Gewinn vor Abschreibung und Steuern um 39 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro ein, obwohl der Umsatz sich um 21 Prozent auf 78 Milliarden Euro erhöhte. Der bereinigte Konzernüberschuss liegt mit 1,6 Milliarden Euro um ...

Gewerkschaft Verdi fordert Eon zu Tarifverhandlungen auf

04.11.2011 - Wegen des geplanten Stellenabbaus beim Düsseldorfer Energiekonzern Eon verlangt die Dienstleistungsgewerkschaft ver. di sofortige Tarifverhandlungen. Das hat die gemeinsame Verhandlungskommission von ver.di und IG BCE gestern in Hannover beschlossen. Hintergrund ist das sogenannte Umstrukturierungsprojekt 2.0, dessen Umsetzung erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben würde. Nach den Sparplänen des Konzerns sollen weltweit 11.000 Stellen wegfallen, davon ...

Eon: Jeder zweite Arbeitsplatz in der Düsseldorfer Zentrale soll wegfallen

26.10.2011 - Der Düsseldorfer Ernergieriese Eon hat gestern auf einer Betriebsversammlung die Planungen zum angekündigten Stellenabbau vorgestellt. Demnach soll jeder zweite Arbeitsplatz in der Düsseldorfer Zentrale wegfallen. 220 Stellen sollen an andere Standorte verlegt werden. Weitere 230 Arbeitsplätze würden komplett gestrichen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen zwar vermieden werden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Eon will weltweit bis 2015 ...

Eon-Leitung informiert heute über Job-Streichungen

25.10.2011 - (WDR) Die Konzernleitung des Düsseldorfer Energieunternehmens Eon will heute die Belegschaft über den geplanten Stellenabbau informieren. Erstmals sollen Einzelheiten zu den Umstrukturierungsplänen offiziell verkündet werden. Dabei soll es auch um freiwillige Aufhebungs- und Vorruhestandsverträge gehen. Gestern wurde bereits der Betriebsrat informiert. Eon hatte angekündigt, weltweit 11.000 Arbeitsplätze zu streichen, um fast zehn Milliarden Kosten zu ...