Am 10. Juni 2026 eröffnete Fonroche Lighting eine neue Niederlassung in Düsseldorf. Das Unternehmen, ist Weltmarktführer im Bereich autonomer solarbetriebener Straßenbeleuchtung. Diese kann nun im neuen Düsseldorfer Outdoor-Showroom unter realen Bedingungen in Augenschein genommen werden. Zur Eröffnung begrüßte das Unternehmen mit Hauptsitz im Südwesten Frankreichs Gäste aus Politik und Wirtschaft.
Solarbetriebener Straßenbeleuchtung

Von positiven Erfahrungen mit den Lösungen von Fonroche Lighting konnte Volker Diefenbach, Bürgermeister der Gemeinde Heidenrod, bei der Eröffnung des Düsseldorfer Standorts berichten: „Als Klimaschutzgemeinde sind wir offen für innovative und nachhaltige Lösungen. Die Solarbeleuchtung von Fonroche Lighting passt optimal zu den Zielen unserer Gemeinde“, so Diefenbach.
Der Düsseldorfer Standort dient dem Unternehmen künftig als zentrale Anlaufstelle für Beratung, Projektplanung und Produktdemonstrationen. Die Experten von Fonroche Lighting informieren vor Ort über die unterschiedlichen Leuchtentypen und smarten Lösungen moderner, urbaner Beleuchtungskonzepte.
Fonroche Lighting auf Wachstumskurs
Fonroche Lighting beschäftigt mehr als 300 Mitarbeitende und unterhält Niederlassungen in Europa, Afrika, Lateinamerika und den USA. Das Unternehmen befindet sich auf starkem Wachstumskurs und strebt bis Ende 2026 einen Jahresumsatz von 100 Millionen Euro an.
Kernprodukt ist die Solarstraßenlaterne namens Helia, die über ein lineares, neigbares LED-Modul mit breiter Lichtverteilung verfügt, durch das Wohngebiete, Straßen, Innenstädte, Ortszentren, Parks und Gärten, Gewerbegebiete oder Parkflächen wirkungsvoll in Szene gesetzt werden können. Die Leuchten sind individuell programmierbar und aus der Ferne steuerbar. Die Installation ist laut Hersteller ohne schwere Erdarbeiten und ohne Kabel möglich. Zudem soll die neuartige Laterne in den ersten 10 Jahren ihres Betriebs vollständig ohne Wartung auskommen.
Argumente die bei der Standorteröffnung durchaus Gehör fanden. Laut Unternehmesangaben fanden zahlreiche gute Gespräche mit Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Stadtverwaltungen, Planungsbüros sowie Partner aus der Infrastruktur- und Energiebranche statt. Auch Vertreter der Landeshauptstadt Düsseldorf seien vertreten gewesen und hätten großes Interesse an innovativen Lösungen für die öffentliche Beleuchtung gezeigt. Bereits im September soll ein weiteres Treffen stattfinden, um konkrete Projektmöglichkeiten zu vertiefen und den gemeinsamen Austausch fortzusetzen.
