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E.ON muss Gewinneinbruch hinnehmen

Der Düsseldorfer Energieriese E.ON ist mit einem Gewinneinbruch ins Geschäftsjahr 2011 gestartet. In den ersten drei Monaten dieses Jahres erhöhte sich der Umsatz 2011 gegenüber dem Vorjahr zwar um 8 Prozent auf jetzt rund 27,8 Milliarden Euro, das Adjusted EBITDA, die relevante operative Ergebnisgröße, sank dagegen im ersten Quartal wie erwartet um 23 Prozent auf rund 3,5 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss lag mit 1,3 Milliarden Euro 34 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2010.

Negativ wirkten sich vor allem Verluste im Gas-Midstream-Sektor, geringere Erlöse im britischen Endkundengeschä ft, sinkende Strompreise bzw. Erzeugermargen in Südeuropa und niedrigere Erträge im deutschen regionalen Verteilnetzgeschäft aus. Positiv zum Ergebnis trugen vor allem deutliche Ergebniszuwächse bei der Gasförderung, den Erneuerbaren Energien, im Russlandgeschäft sowie weitere positive Effekte durch das Effizienzsteigerungsprogramm „PerformtoWin“ bei.

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