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Diversity Management bei Henkel mit neuer Leitung

Henkel beschäftigt weltweit rund 48.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über 110 Nationen. Über 80 Prozent der Mitarbeiter sind außerhalb Deutschlands tätig und mehr als die Hälfte der Mitarbeiter arbeiten in den Wachstumsregionen. Damit ist Henkel eines der am stärksten international ausgerichteten Unternehmen in Deutschland. Darüber hinaus liegt der Anteil von Frauen in Fü hrungspositionen bei rund 30 Prozent. Vor diesem Hintergrund ist Diversity Management für Henkel seit jeher ein wichtiges Thema und wird von einer zentral gefü hrten Organisationseinheit weltweit gesteuert. Jetzt hat Henkel mit Markus Dinslacken einen neuen Leiter Global Diversity & Inclusion. Dinslacken folgt in dieser Position Anke Meier, die nach über drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit neue Aufgaben im Konzern übernehmen wird.

„Für uns ist Diversity ein entscheidender Erfolgsfaktor“, betont Kasper Rorsted, Vorstandsvorsitzender von Henkel. „Wir sind überzeugt, dass gemischte Teams, das heißt Teams mit unterschiedlicher Nationalität, Geschlecht und Erfahrung, wesentlich dazu beitragen, unsere Märkte besser zu verstehen und bessere Ergebnisse zu erzielen.“ Der 42-jährige Dinslacken verfügt über mehr als zehn Jahre internationale Erfahrung in verschiedenen Funktionen in der IT und im Personalmanagement von Henkel, sowohl in Deutschland als auch in den USA.

Diversity Management bei Henkel
„Diversity & Inclusion“ heißt übersetzt „Vielfalt und Einbindung“. Für Henkel bedeutet das die Wertschätzung und bewusste Nutzung von Vielfalt im Unternehmen. Diese Wertschätzung ist im „Code of Conduct“ und im „Code of Teamwork and Leadership“ verankert. Neben Unternehmensrichtlinien, die den Rahmen aller Maßnahmen weltweit definieren, hat Henkel ein „Diversity Cockpit“ aufgebaut, das zur besseren Messbarkeit der Maßnahmen die Dimensionen Internationalität, Geschlecht und Alter in der globalen Struktur von Henkel zeigt. Im Jahr 2007 hat sich das Unternehmen durch die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ öffentlich dem Thema verpflichtet.

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