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Tourismuswirtschaft wird Schwerpunkt im Kreis Mettmann

Die Tourismuswirtschaft ist eine Schwerpunkt der Projekte, die von der Industrie-und Handelskammer Düsseldorf in diesem Jahr fü r den Kreis Mettmann forciert.

„Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine breite Palette von Projekten und Maßnahmen im Köcher, um die Standortbedingungen für die Wirtschaft im Neanderland zu verbessern“, erklärt Dr. Ulrich Hardt, Leiter der IHK-Zweigstelle Velbert, die Projekt-Planung für 2011. Dabei setze die IHK begonnene Projekte fort und entwickle gleichzeitig neue Angebote, um Unternehmen und Städte zu unterstützen.

„Schwerpunkt wird in diesem Jahr die Tourismuswirtschaft sein, der wir in Form einer Veranstaltungs- und Informationsreihe ein maßgeschneidertes Angebot unterbreiten werden. Aber auch das Thema generationenfreundliches Einkaufen werden wir weiterverfolgen und mit Kooperationspartnern in Haan umsetzen“, erläutert Stadtentwicklungsexperte Michael Rüscher. Neu in diesem Jahr sei eine Studie, die das Wanderungsverhalten von Unternehmen in den und aus dem Kreis Mettmann analysieren werde. „Wir erhoffen uns davon Rückschlüsse auf die Attraktivität unserer Wirtschaftsregion“, erläutert Rüscher das Projekt.

Aber auch Bewährtes finde sich auf der Agenda: Etwa die Vermarktung von Standorten mit Exposés, Kunden- und Geschäftsbefragungen (2011 in Monheim am Rhein und in Heiligenhaus), die Veranstaltung „Meet the Neanderland“, bei der Vertreter des Konsularischen Korps und ausländische Handelsförderer in den Kreis Mettmann eingeladen werden oder der Automotivetag, an dem Unternehmen ihre Türen öffnen, um Schülern einen Blick in die Welt der Automobil-Industrie zu ermöglichen. Fortgesetzt werden solle in diesem Jahr der intensive Dialog mit den Unternehmen, etwa anlässlich des „IHK-Stadtmarke-ting-Forums“ oder des 5. IHK-Wirtschaftsforums in Haan, das sich 2011 mit dem Führungs- und Fachkräftemangel beschäftigen werde. Auch die Reihen „Erfolgreiche Wochenmärkte“, die sich insbesondere an Marktbeschicker richte, und „Going International“, die über den Einstieg ins Auslandsgeschäft informiere, würden wieder angeboten.
Fortgesetzt werde darüber hinaus das Kooperationsnetz Schule Wirtschaft (KSW). „Dabei übernehmen Unternehmen die Patenschaft für Schulen, um den Unterricht ‚praxistauglicher’ zu gestalten. Durch Unternehmensbesichtigungen und Praktikumsplätze soll Jugendlichen ferner der Übergang von der Schule ins Erwerbsleben erleichtert werden“, erklä rt dazu Dr. Ulrich Hardt abschließend.

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