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Führungswechsel bei der Sparda-Bank West

Ende Mai 2012 steht ein Führungswechsel bei Deutschlands fünftgrößter Genossenschaftsbank, der Sparda-Bank West an. Vorstandsmitglied Martin Recker geht nach 43 Berufsjahren in den Ruhestand, den Posten im fünfköpfigen Vorstand des Kreditinstituts übernimmt Michael Dröge. Der 45-Jährige kommt von der Sparda-Bank München, bei der er seit 2004 als Vorstand für die Ressorts Operations Management, Marktproduktivität, IT und Prozesse sowie für das Bau- und Immobilienmanagement zuständig war.

1969 startet Martin Recker seine Ausbildung bei der Sparda-Bank in Essen. Ab 1980 leitet er bereits eine Filiale der Bank, 1989 kommt die Berufung zum Leiter Marktfolge, 1995 der Aufstieg in den Vorstand. Als die Sparda-Banken aus Essen, Köln und Wuppertal 2002 zur Sparda-Bank West mit Sitz in Düsseldorf fusionierten, übernimmt Recker als Vorstand die Ressorts Marktfolge Aktiv und Passiv, Recht und Revision. In den folgenden zehn Jahren wächst die Sparda-Bank West stetig: Die Kundenzahl kann bis Ende 2011 um rund 130.000 auf fast 595.000, die Bilanzsumme um 2,6 Milliarden Euro auf 7,7 Milliarden Euro gesteigert werden.

„Martin Recker hat entschlossen und umsichtig wichtige Bankbereiche gesteuert. Er arbeitete in Gremien des Verbands der Sparda-Banken mit und hat mit großem Engagement den Gewinnsparverein als Vorstandsvorsitzender und die Stiftung unserer Bank als Vorstand geleitet“, würdigt Jürgen Thurau, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.

Die Sparda-Bank West betreibt 71 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ende 2011 hatte die Bank knapp 595.000 Kunden und eine Bilanzsumme in Höhe von 7,7 Milliarden Euro.

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