home Headline, Immobilien, Wirtschaft LEG-Gruppe meldet positve Zahlen am Standort Düsseldorf

LEG-Gruppe meldet positve Zahlen am Standort Düsseldorf

Die LEG, mit knapp 90.000 Mietwohnungen und rund 250.000 Mietern eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland, bekennt sich zum Standort Düsseldorf. Nach den Zahlen und Fakten aus dem Jahrespressegespräch für das Geschäftsjahr 2011, investierte das Unternehmen rund 1,9 Millionen Euro in die Modernisierung und Instandhaltung ihrer insgesamt 3.243 Düsseldorfer Wohnungen. Davon habe laut LEG insbesondere das lokale und regionale Bauhandwerk profitiert. Die Durchschnittsinvestition pro Quadratmeter liegt laut Unternehmensangaben in Düsseldorf mit 13,64 Euro deutlich über den in der Sozialcharta festgelegten 12,50 Euro pro Quadratmeter.

LEG Geschäftsführung
LEG-Geschäftsführung Eckhard Schultz (links) und Thomas Hegel, Foto: LEG Management GmbH

Mit der starken Vermietungsleistung von 288 neu abgeschlossenen Mietverträgen und einer durchschnittlichen Leerstandsquote von 2,5 Prozent im Jahr 2011 zeigt sich außerdem die große Attraktivität des Düsseldorfer Wohnungsbestands der LEG. Die Durchschnittsmiete der LEG-Objekte in Düsseldorf liegt derzeit nettokalt bei 6,03 Euro pro Quadratmeter. Das Unternehmen bewirtschaftet seine Bestände in Düsseldorf von einer Niederlassung und einem Kundencenter aus und unterhält zahlreiche Mieterbüros direkt in seinen Wohnanlagen.

LEG steigert Ergebnis

Der Konzernumbau der LEG macht sich bereits im Konzernabschluss zum 31.12.2011 positiv bemerkbar. So hat die LEG-Gruppe (Lancaster GmbH & Co. KG) ihr Ergebnis aus Vermietung und Verpachtung in 2011 um 1,3 Prozent auf 243,7 Millionen Euro gesteigert. Gleichzeitig erhöhten sich die Erlöse aus Vermietung und Verpachtung im Jahr 2011 um 2,4 Prozent von 487,3 auf 499,0 Millionen Euro. Der Wert des Wohnungsbestandes stieg leicht um ca. 0,7 Prozent auf 4,736 Milliarden Euro.

Das Jahresergebnis sank allerdings von +28,7 Millionen Euro im Jahr 2010 auf -15,1 Millionen Euro. Gründe dafür seien in erster Linie auf die Einführung eines neuen SAP-basierten zentralen IT-Systems, Vorbereitungskosten der IFRS-Umstellung und Kosten der Refinanzierung sowie einen geringerer Bewertungszuwachs der Wohnungsbestände zurückzuführen. Das bereinigte EBITDA wuchs leicht von 209,0 Millionen Euro in 2010 auf 210,6 Millionen Euro in 2011.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.