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Düsseldorf soll für StartUp Szene weiter attraktiv bleiben

Die Stadt Düsseldorf ist bemüht, ihre Attraktivität als zukunftsorientierter Gründungsstandort weiter auszubauen. Seitdem Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) im Amt ist, hat er die Förderung von StartUps als wichtigen Eckpfeiler der städtischen Wirtschaftsförderungsstrategie etabliert und eine entsprechende Initiative ins Leben gerufen. Durch entsprechende Maßnahmen sollen zukunftsweisende Rahmenbedingungen für junge Unternehmen geschaffen werden, um aufstrebenden Unternehmer am Standort zu binden.

StartUp Co-Working Space im Startplatz
Co-Working Space im Startplatz, Foto: Startplatz

Networking am Startplatz Düsseldorf

Mit der Eröffnung des Startplatz Düsseldorf, wurde im Mai 2015 ein Zentrum für die StartUp-Szene im MedienHafen geschaffen, das den Dialog zwischen etablierten Unternehmern, Kapitalgebern und Gründern fördert. Start-Ups erhalten hier umfangreiche Unterstützung, sei es bei der Finanzierung ihrer Geschäftsidee, der Schaffung eigener Büroräume oder beim knüpfen wertvoller Kontakte. In innovativen Veranstaltungsformaten werden die jungen Unternehmer zudem professionell gecoacht. Außerdem stehen in sogenannten  Offices Arbeitsplätze mit vollständiger technischer Infrastruktur (Internetanschluss, Drucker, Meetingräume, Küche etc.) zur Verfügung.

Co-Working Space oder eigenes Büro?

Wer nicht das Glück hat, im Co-Working Space des Startplatz Düsseldorf unterzukommen, dem bieten sich mittlerweile mit der Garage Bilk, dem TURM am Stahlwerk und dem K-LAN in Heerdt weitere interessante Alternativen. Wer sich jedoch lieber in eigenen Büroräumen entfalten möchte, sieht sich in der Startphase mit zahlreichen Ausgaben konfrontiert. Neben der technischen Infrastruktur sind vor allem Büromöbel ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Wer zumindest rudimentäre handwerkliche Kenntnisse mitbringt, kann Teile der Büroeinrichtung in eigener Handarbeit herstellen, so zum Beispiel Bürotische. Passende Materialien können zum Beispiel günstig im Internet erworben werde. Alternativ sollte man auch die üblichen Kleianzeigen-Portale im Blick behalten, um mit gebrauchten Büromöbel Geld zu sparen. Dabei sollten die eingeschränkten finanziellen Mittel jedoch nicht zu Lasten der Gesundheit gehen. So sollte zum Beispiel die Wahl eines geeigneten Bürostuhls unter entsprechenden Ergonomie-Gesichtspunkten erfolgen, um Haltungsschäden zu vermeiden.

StartUp Förderprogramme nutzen

Bund und Land bieten Gründern eine Vielzahl an öffentlichen Förderprogrammen um die finanziellen Risiken zu minimieren, den Einstieg in die Selbstständigkeit zu erleichtern und die Markteintrittschancen zu verbessern. Neben zinsgünstige Darlehen zum Beispiel von der NRW.Bank oder KfW Mittelstandsbank gibt es auch Zuschüsse zu Existenzgründungsberatungen. Verschiedene Einrichtungen bieten zudem die Möglichkeit von Risikokapital (Venture Capital). Um sich bei der Vielzahl an Angeboten orientieren zu können, empfiehlt sich eine Beratung bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf oder beim Gründungsnetzwerk Düsseldorf.

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