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[13 Sep 2016 | No Comment | ]

Börsenstart UniperAm Montag den 12.09.2016 war es soweit: Uniper, die Kraftwerkstochter des Essener Energiekonzerns Eon, startete ordentlich in den Börsenhandel. Der Kurs startete bei 10,015 Euro und entwickelte sich im Verlauf des ersten Handelstages positiv, kletterte zwischenzeitlich sogar auf knapp 11 Euro. Zum Handelsschluss notierte er dann bei 10,30 Euro. Bemerkenswert an einem ansonsten schwachen Börsentag.
Dafür waren die Papiere von Eon mit einem Verlust von fast 15 Prozent hingegen der größte Verlierer im Dax. Kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, das durch die Abspaltung von Uniper gut 53 Prozent des Konzerngeschäfts wegfallen. Letztlich lag der Börsenwert …

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[28 Apr 2015 | No Comment | ]
Energiekonzern Eon verlässt Düsseldorf

Der Energiekonzern Eon wird Düsseldorf in absehbarer Zeit den Rücken kehren. Gestern gab das DAX-Schwergewicht einen umfangreichen Konzernumbau bekannt, der langfristige Auswirkungen für den Standort Düsseldorf haben wird. Demnach werden die bisherigen Geschäftsfelder in zwei Unternehmen aufgespalten. Das Hauptgeschäft der Eon SE wird nach Essen verlagert, wo bereits der Hauptkonkurrent RWE beheimatet ist. In Düsseldorf verbleibt der Konzernbereich mit den Geschäftsfeldern konventionelle Stromerzeugung, Energiehandel und Exploration & Produktion. Dieser wird zukünftig unter dem Namen Uniper firmieren. Der Name stammt von einem Eon-Mitarbeter und soll für „Unique Performance“ stehen.
Die Zukunft von Eon wird in Essen entschieden
In …

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[28 Mai 2013 | No Comment | ]

Die Landeshauptstadt Düsseldorf und die E.ON SE setzen ihr Public Private Partnership für das Museum Kunstpalast fort. Das gaben Oberbürgermeister Dirk Elbers und der Vorstandsvorsitzende von E.ON, Johannes Teyssen, bekannt. Im Rahmen der Partnerschaft wird E.ON das Museum bis 2017 mit jährlich 750.000 Euro unterstützen. Der Zuschuss der Landeshauptstadt für das Museum Kunstpalast beläuft sich auf über 7 Millionen Euro jährlich.
Sponsoring des Museum Kunstpalast durch E.ON
Mit der im Jahr 1998 vereinbarten Public Private Partnership haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und E.ON zunächst den Neubau des Museum Kunstpalast ermöglicht und seit 2001 für ein attraktives Ausstellungsprogramm gesorgt. …

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[21 Mai 2013 | No Comment | ]

Zwei Düsseldorfer Riesen haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben: E.ON und METRO Cash & Carry werden zum Ausbau dezentraler Energien zusammenarbeiten. Wie die Unternehmen bekannt gaben, wird E.ON zunächst an zwei deutschen und zwei russischen Märkten der METRO-Groß­handelssparte modernste gasbetriebene Blockheizkraftwerke errichten. Die Anlagen werden sowohl zum Heizen der Märkte als auch zur Erzeugung von Strom eingesetzt. Die elek­trische Leistung der Anlagen liegt je nach Standort zwischen 250 und 800 Kilowatt.
Die Kooperation ist langfristig angelegt: Weitere Anlagen an vier Standorten in Deutschland sowie bei Neueröffnungen von METRO Cash & Carry-Märkten in Russland befinden sich …

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[14 Mrz 2013 | No Comment | ]
Eon zurück in der Gewinnzone

Der Düsseldorfer E.ON Konzern hat abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 ein EBITDA von rund 10,8 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von rund 4,2 Milliarden Euro erzielt. Damit konnte Deutschlands größter Energiekonzern zwei Jahre nach der Atomwende das Ruder herumreißen. Unter dem Strich fuhr E.On 2012 einen Überschuss von 2,641 Milliarden Euro ein. Auf Basis der Geschäftszahlen werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 1,10 Euro vorschlagen.
Wachstumsmotoren seien vor allem die neu erschlossenen Märkte in der Türkei, Russland und Brasilien. Zudem investiere Eon überdurchschnittlich in Erneuerbare Energien und treibe den Ausbau …

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[12 Dez 2012 | No Comment | ]

Das Gas-Geschäft belastet die Bilanzen des Düsseldorfer Energieriesen Eon. Nach verschiedenen Medienberichten ist mit einem Gewinneinbruch um 25 Prozent in den ersten neun Monaten 2012 zu rechnen. Damit sank der Gewinn in der Sparte Gas- und Öl-Förderung auf nur noch 421 Millionen Euro. Für das kommende Jahr sei mit weiteren Verlusten zu rechnen, heißt es. Als Ursache werden u.a. Förderprobleme im Gas- und Ölfeld Skarv in der Nordsee vor Norwegen angegeben.
Diese Entwicklung mündet in eine Neuordnung der Sparte Gas- und Öl-Förderung und bedeutet wohl das Aus für die traditionsreiche Marke Ruhrgas die Eon 2003 …

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[15 Nov 2012 | No Comment | ]

Nachdem der Düsseldorfer Eon Konzern am Montag eine Gewinnwarnung verschickt hatte, rutschte die Eon-Aktie um zwölf Prozent ab und verzeichnete den größten Tagesverlust in ihrer Geschichte. Noch vor drei Jahren war die Aktie des Energieriesen fast doppelt so viel wert. Hauptgrund für den Einbruch ist der Atomausstieg, in desse Folge mehrere Anlagen in Deutschland stillgelegt wurden. Lediglich Verbesserungen im Gashandelsgeschäft und Einsparmaßnahmen im Rahmen des Sanierungsprogramm E.ON 2.0 wirkten sich positiv auf den Berichtszeitraum 2012 aus.
Prognose für Eon-Aktie
Wie das Unternehmen mitteilt, sollen die Aktionäre sollen zwar für dieses Jahr wie geplant eine Dividende von 1,10 Euro je …

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[30 Okt 2012 | No Comment | ]

Die Energiekonzerne Eon verkauft ebenso wie der deutsche Versorger RWE seine Anteile an der britischen Atomtochter Horizon Nuclear Power. Wie Eon die beiden Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf und Essen mitteilen, ist der japanische Technologiekonzern Hitachi Ltd der Käufer. Der Kaufpreis für den 50-prozentigen Anteil von E.ON beträgt rund 348 Millionen Britische Pfund, also rund 433 Millionen Euro. Die Transaktion soll noch im November abgeschlossen werden.

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[3 Sep 2012 | No Comment | ]

Ungarn will nach Worten von Ministerpräsident Viktor Orban die im Land aktiven Töchter des Düsseldorfer Eon-Konzerns zurück kaufen. Orban will damit wichtige Wirtschaftsbereiche wieder unter staatliche Kontrolle bringen. Ungarn liegt damit im Streit mit der EU, die dem Staat unter anderem fehlende Haushaltsdisziplin vorwirft.
2005 hatte Eon die Gassparte vom ungarischen Energieversorger Mol für 2,1 Milliarden Euro übernommen. 2011 erwirtschafteten sie einen Umsatz von 1,95 Milliarden Euro.

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[7 Aug 2012 | No Comment | ]

Der Düsseldorfer Energieriese Eon rechnet für das erste Halbjahr 2012 mit einem deutlich höheren Ergebnis. Laut einer Ad-Hoc-Meldung des Unternehmens, wird ein Konzern-EBITDA von rund 6,7 Mrd. Euro (Vorjahr rund. 4,3 Mrd. Euro) und ein nachhaltiger Konzernüberschuss von rund 3,3 Mrd. Euro (Vorjahr rund 0,9 Mrd. Euro) erwartet. Hintergrund sind die positiven Effekte aus einem erfolgreichen Deal mit dem russischen Gazprom-Konzern. Dieser sieht eine Abkoppelung des Gaspreises vom Ölpreis sowie nachträgliche Preisanpassungen rückwirkend zum vierten Quartal 2010 vor. Auch der Wegfall der einmaligen Belastungen aus dem Kernenergieausstieg im 1. Halbjahr des Vorjahres beflügeln das Ergebnis.
Eon …

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[24 Mai 2012 | No Comment | ]
Eon verkauft Gasnetz an Konsortium

Die Düsseldorfer E.ON AG hat ihre deutsche Gastransportgesellschaft Open Grid Europe an ein Konsortium veräußert. Wie der Energieriese mitteilt, wurden entsprechende Verträge mit den beteiligten Unternehmen Macquarie European Infrastructure Fund 4, Infinity Investments, der British Columbia Investment Management Corporation, sowie der MEAG MUNICH ERGO Asset Management unterzeichnet. Damit kommt Eon seinem Ziel, bis Ende 2013 Schulden in zweistelliger Milliardenhöhe abzubauen, ein großes Stück näher. Der Verkauf des Gasnetzes bringt 3,2 Milliarden Euro ein. Die Mittel sollen zum Schuldenabbau sowie zur Investition in Wachstumsgeschäfte eingesetzt werden, heißt es.
Open Grid Europe mit Hauptsitz in Essen betreibt mit …

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[16 Mrz 2012 | No Comment | ]

Bedingt durch den Atomausstieg fährt der Energieriese Eon erstmals rote Zahlen ein. 2,2 Milliarden Euro Verlust mussten für 2011 verbucht werden. 2010 hatte Eon noch einen Gewinn von 5,9 Milliarden Euro gemacht. Laut Konzern-Chef Johannes Teyssen konnte der Konsolidierungskurs jedoch fortgesetzt werden, so dass die Talsohle durchschritten sei. Wachstumschancen sieht er bei Erneuerbaren Energien, im russischen Kraftwerksgeschäft und in der Gasproduktion.
Der Umsatz lag im Jahr 2011 mit rund 113 Milliarden Euro etwa 22 Prozent über dem Vorjahreswert. Für den Anstieg war laut Teyssen insbesondere das Umsatzwachstum im Handel ausschlaggebend. Das EBITDA lag mit rund …

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[25 Jan 2012 | No Comment | ]

Deutschlands größter Energiekonzern Eon hat sich mit den Gewerkschaften ver.di und IGBCE auf einen Tarifvertrag mit Laufzeit bis 2016 zur Umsetzung des Umstrukturierungsprogramms „E.ON 2.0“ geeinigt. Dies schließt einen umfangreichen Stellenabbau ein, von dem weltweit 11.000 Arbeitsplätze betroffen sind, 6.000 davon in Deutschland. Die Gewerkschaften konnten sich jedoch erfolgreich dafür einsetzen, betriebsbedingte Kü ndigungen weitgehend zu verhindern. Stattdessen sind im Tarifvertrag Vorruhestandsregelungen, Abfindungen, die Gründung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft sowie zeitlich nachgelagert die Einrichtung einer Transfergesellschaft vorgesehen. Ziel ist vor allem, die Mitarbeiter zu qualifizieren und in neue Beschäftigung zu bringen.
Mit …

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[17 Dez 2011 | No Comment | ]

Im Streit um den Stellenabbau beim Düsseldorfer Energiekonzern Eon geht die Gewerkschaft ver.di mit einem Alternativszenario in die Offensive, das mit Unterstützung der Hans-Bö ckler-Stiftung entwickelt wurde. Darin werden die Möglichkeiten des E.ON-Konzerns in seiner gesamten Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft, angefangen bei der Erzeugung, über den Handel, die Verteilung und den Vertrieb bis hin zur Endkundenbetreuung aufgezeigt und Wege entwickelt, wie sich der Konzern infolge der Energiewende neu entstehenden Geschäftsfeldern engagieren kann. Eon soll nach Meinung von Verdi unter anderem das Kundengeschä ft mit der dezentralen Energieerzeugung ausbauen. Hierzu gehöre die Wartung von …

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[16 Dez 2011 | No Comment | ]

(WDR) Der Düsseldorfer Eon-Konzern wird nach den Worten von Vorstandschef Johannes Teyssen in diesem Jahr erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Nettoverlust einfahren. Dazu hätten bei Deutschlands größtem Energieversorger neben der Katastrophe von Fukushima auch andere gewaltige Markt-Belastungen gefü hrt, so Teyssen am Abend in den ARD-Tagesthemen. Hinzu seien auch unternehmerische Versäumnisse gekommen, räumte der Eon-Chef ein.

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[16 Dez 2011 | No Comment | ]

Eon hat gestern ein Milliardenprogramm vorgestellt, mit dem Eon-Chef Johannes Teyssen das taumelnden Unternehmen zum grünen Energiekonzern umbauen will. Im Rahmen des Programms sollen 7 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert werden. Eon plant den Bau drei großer Windparks in Nord- und Ostsee. Allein 1 Milliarde Euro sollen in einen neuen Hochsee-Windpark namens „Amrumbank West“ fließen. 80 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 288 Megawatt sollen dort ab 2015 grünen Strom für rund 300.000 Haushalte liefern. Vor der Küste Englands entsteht für rund 850 Millionen Euro der 219 Megawatt starke Windpark „Humber …

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[13 Dez 2011 | No Comment | ]
Gewinnwarnung: Eon muss drei Milliarden Euro abschreiben

Für den Düsseldorfer Energiekonzern Eon kommt es momentan knüppeldick! Wie Konzernchef Johannes Teyssen gestern bekannt gab, muss das Unternehmen 3 Milliarden Euro abschreiben. Diese Entwicklung habe verschiedene Grüne, basiere aber in erster Linien auf der negativen Entwicklung der Unternehmensaktivitäten in Spanien und Italien. Auf die dortigen Märkte entfallen 2,1 Millarden der genannten Abschreibungen. Hauptgründe sind die Stilllegung älterer Kraftwerke auf Grund gesunkener Profitabilität in Folge geringerer Erzeugungsmengen und Margen sowie geringere Erlöse im Bereich von Heizkraftwerken und im Wärmegeschäft als Folge der Marktentwicklungen. E.ON hat entschieden, in den nächsten 3 Jahren rund 6 …

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[30 Nov 2011 | No Comment | ]

Gestern starteten die Tarifverhandlungen zur Beschäftigungssicherung zwischen dem größten deutschen Energiekonzern und den Gewerkschaften Verdi und IG BCE. Bislang zeichnet sich keine Einigung zwischen dem Eon-Management und den Arbeitnehmervertreter ab. Die Gewerkschaften fordern, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Eon zieht sozialverträgliche Lösungen vor, will aber betriebsbedingte Kündigungen nicht kategorisch ausschließen.
Eon will im Rahmen seines Sanierungsprogramms „Eon 2.0“ weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze streichen, davon rund 6.500 in Deutschland. In Düsseldorf sollen rund 1.000 der 2.500 Stellen abgebaut werden, wie Eon bereits in der Vorwoche …

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[23 Nov 2011 | No Comment | ]
Eon konkretisiert Stellenabbau: in Düsseldorf werden 1000 Stellen gestrichen

Der Düsseldorfer Energiekonzern Eon hat gestern seine Stellenabbau-Pläne konkretisiert. In Betriebsversammlungen teilten Vorstände den Mitarbeitern mit, welche Stellen wegfallen werden. Dabei traf es Düsseldorf überraschend hart. Hier sollen knapp 1.000 der 2.500 Arbeitsplätze gestrichen werden. Betroffen sind vor allem Stellen in den Service-Bereichen Rechnungswesen und Buchhaltung. Bislang hatte Eon angekündigt, in der Konzernzentrale lediglich 450 Stellen abzubauen. Zudem prüft Eon eine Verlegung der erst kürzlich in Düsseldorf etablierten Ökostrom-Tochter Climate & Renewables nach Essen. Auch die Beratungsgesellschaft Eon Inhouse Consulting wird komplett ins Ruhrgebiet umziehen.
In München wird der gesamte Standort geschlossen …

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[10 Nov 2011 | No Comment | ]
Gewinnrückgang bei Eon

Aufgrund des Atomausstieg brechen dem Düsseldorfer Energiekonzern Eon die Gewinne weg. In den vergangenen drei Quartalen diesen Jahres brach der bereinigte Gewinn vor Abschreibung und Steuern um 39 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro ein, obwohl der Umsatz sich um 21 Prozent auf 78 Milliarden Euro erhöhte. Der bereinigte Konzernüberschuss liegt mit 1,6 Milliarden Euro um 64 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.
Positiv entwickelte sich u.a. das Segment Erneuerbare Energien, in welchem das Ergebnis um 19 Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro gesteigert werden konnte. Dies sei vor allem durch den Anstieg der installierten Leistung …