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[21 Jan 2015 | No Comment | ]
Führungswechsel bei Energieriese Eon

Der Düsseldorfer DAX-Konzern E.ON hat einen neuen Chef für dezentrale Energien bestellt. Ab 1. Februar wird Robert Hienz als CEO seine neuen Aufgaben bei E.ON Energie Deutschland und zudem als CFO bei E.ON Connecting Energies übernehmen. Er folgt auf Rolf Fouchier, der zum 31. Januar ausscheidet. Durch die Neubesetzung soll die Neuausrichtung des Energiekonzerns vorangetrieben werden.
Hienz studierte Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und arbeitet seit 2002 im Konzern. Nach verschiedenen Führungsaufgaben im Vertrieb wurde er 2008 Vorstandsmitglied bei E.ON France, ab 2011 steuerte er als Senior Vice President Regional Coordination das internationale Downstream-Geschäft der E.ON SE.
Der Energieriese Eon
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[14 Aug 2013 | No Comment | ]
Rückläufiges Kraftwerksgeschäft: Eon mit weniger Gewinn

Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON hat die Zahlen für das erste Halbjahr 2013 vorgelegt. Gemäß den Erwartungen konnte das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden. Der Umsatz lag mit 64,6 Milliarden Euro unter dem Vorjahresniveau, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging um rund 15 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zurück. Der Nettoüberschuss des Energieriesen brach um 42 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro ein. Experten hatten jedoch mit einem noch schlechteren Ergebnis gerechnet, weswegen die Aktie des Düsseldorfer Unternehmens gestern trotzdem leicht zulegen konnte.
Positiv wirkten sich Kosteneinsparungen im Rahmen des Umbauprogramms E.ON 2.0, sowie der Ergebnisanstieg …

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[14 Mrz 2013 | No Comment | ]
Eon zurück in der Gewinnzone

Der Düsseldorfer E.ON Konzern hat abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 ein EBITDA von rund 10,8 Milliarden Euro und einen nachhaltigen Konzernüberschuss von rund 4,2 Milliarden Euro erzielt. Damit konnte Deutschlands größter Energiekonzern zwei Jahre nach der Atomwende das Ruder herumreißen. Unter dem Strich fuhr E.On 2012 einen Überschuss von 2,641 Milliarden Euro ein. Auf Basis der Geschäftszahlen werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 1,10 Euro vorschlagen.
Wachstumsmotoren seien vor allem die neu erschlossenen Märkte in der Türkei, Russland und Brasilien. Zudem investiere Eon überdurchschnittlich in Erneuerbare Energien und treibe den Ausbau …

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[8 Mai 2012 | No Comment | ]

E.ON hat das Geschäftsjahr 2011 erstmals mit einem deutlich rückläufigen Konzernergebnis abgeschlossen. Der Umsatz wuchs im Jahr 2011 zwar um etwa 22 Prozent auf rund 113 Milliarden Euro an, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit rund 9,3 Milliarden Euro aber rund 30 Prozent unter dem Vorjahreswert. Als Gründe nannte das Unternehmen die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke und die Kernbrennstoffsteuer, die das Ergebnis mit 2,5 Milliarden Euro belasteten. Außerdem wirkten sich geringere Erlöse aus der Vermarktung unserer europäischen Kraftwerke mit rund 1 Milliarde Euro und der weiterhin anhaltende Margendruck im Gashandelsgeschäft mit …

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[12 Dez 2011 | No Comment | ]

Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON konkretisiert den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze: In Deutschland werden 6.000 Stellen wegfallen: rund 3.000 Beschäftigte sollen in den Vorruhestand gehen, weitere 2.500 Beschä ftigte in eine Transfergesellschaft wechseln. Zudem sollen 500 Stellen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen, berichtet heute die „Rheinische Post“.
Heute kommt in Düsseldorf der Aufsichtsrat des größten deutschen Energiekonzerns zusammen, um über das „Eon 2.0“ genannte Sparprogramm zu beraten. Bereits im August hatte E.ON-Chef Johannes Teyssen den Abbau von 11.000 Stellen angekündigt, seitdem wird an …

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[10 Dez 2011 | No Comment | ]

Das Düsseldorfer Energierunternehmen E.ON verkauft seine 100-prozentige Tochtergesellschaft E.ON Bulgaria an das tschechische Unternehmen Energo-Pro. Der Kaufpreis liegt bei rund 133 Millionen Euro. E.ON Bulgaria sitzt in Varna und betreibt im Nordosten Bulgariens ein Stromnetz mit einer Länge von etwa 42.000 Kilometern. Im vergangenen Jahr 2010 setzte es rund 5,3 Milliarden Kilowattstunden Strom ab. E.ON hatte sich 2004 im Rahmen der Privatisierung der bulgarischen Energiewirtschaft mehrheitlich an einem Netzbetreiber und einer Vertriebsgesellschaft beteiligt und diese zur E.ON Bulgaria zusammengeführt.
E.ON will bis zum Ende des Jahres 2013 aus dem Verkauf …

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[10 Nov 2011 | No Comment | ]
Gewinnrückgang bei Eon

Aufgrund des Atomausstieg brechen dem Düsseldorfer Energiekonzern Eon die Gewinne weg. In den vergangenen drei Quartalen diesen Jahres brach der bereinigte Gewinn vor Abschreibung und Steuern um 39 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro ein, obwohl der Umsatz sich um 21 Prozent auf 78 Milliarden Euro erhöhte. Der bereinigte Konzernüberschuss liegt mit 1,6 Milliarden Euro um 64 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.
Positiv entwickelte sich u.a. das Segment Erneuerbare Energien, in welchem das Ergebnis um 19 Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro gesteigert werden konnte. Dies sei vor allem durch den Anstieg der installierten Leistung …

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[4 Nov 2011 | No Comment | ]

Wegen des geplanten Stellenabbaus beim Düsseldorfer Energiekonzern Eon verlangt die Dienstleistungsgewerkschaft ver. di sofortige Tarifverhandlungen. Das hat die gemeinsame Verhandlungskommission von ver.di und IG BCE gestern in Hannover beschlossen. Hintergrund ist das sogenannte Umstrukturierungsprojekt 2.0, dessen Umsetzung erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben würde. Nach den Sparplänen des Konzerns sollen weltweit 11.000 Stellen wegfallen, davon über 6.000 in Deutschland.
ver.di fordert in den Tarifverhandlungen den Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen, eine Arbeitsplatz- und Standortsicherung, die Absicherung sozialer Leistungen sowie Beschäftigungssicherung.

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[26 Okt 2011 | One Comment | ]
Eon: Jeder zweite Arbeitsplatz in der Düsseldorfer Zentrale soll wegfallen

Der Düsseldorfer Ernergieriese Eon hat gestern auf einer Betriebsversammlung die Planungen zum angekündigten Stellenabbau vorgestellt. Demnach soll jeder zweite Arbeitsplatz in der Düsseldorfer Zentrale wegfallen. 220 Stellen sollen an andere Standorte verlegt werden. Weitere 230 Arbeitsplätze würden komplett gestrichen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen zwar vermieden werden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Eon will weltweit bis 2015 11.000 Stellen abbauen, 6.500 davon in Deutschland.
Die Gewerkschaft Verdi kündigte daraufhin massive Proteste an. Von Donnerstag an werde es eine bundesweite Aktionswoche mit Demonstrationen, Kundgebungen und außerordentlichen Betriebsversammlungen geben, so Verdi. Der …

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[25 Okt 2011 | No Comment | ]

(WDR) Die Konzernleitung des Düsseldorfer Energieunternehmens Eon will heute die Belegschaft über den geplanten Stellenabbau informieren. Erstmals sollen Einzelheiten zu den Umstrukturierungsplänen offiziell verkündet werden. Dabei soll es auch um freiwillige Aufhebungs- und Vorruhestandsverträge gehen. Gestern wurde bereits der Betriebsrat informiert. Eon hatte angekündigt, weltweit 11.000 Arbeitsplätze zu streichen, um fast zehn Milliarden Kosten zu sparen. Die Gewerkschaften haben mit massivem Widerstand gedroht.

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[22 Okt 2011 | No Comment | ]

Der Düsseldorfer Energiekonzern Eon will einige seiner Mitarbeiter zur freiwilligen Aufgabe ihrer Arbeitsplätze bewegen. Laut der "Frankfurter Allgemeine" sollen rund 800 Verwaltungsmitarbeitern der Düsseldorfer Zentrale Sonderzahlungen angeboten werden, wenn sie bis Jahresende Aufhebungsverträge unterschreiben. Der Konzern will weltweit rund 11.000 Stellen abbauen. Das Konzept dafü r soll dem Aufsichts rat Mitte Dezember vorgelegt werden.

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[15 Okt 2011 | No Comment | ]

(WDR) Eon-Chef Teyssen will im Streit um den massiven Stellenabbau bei Dü sseldorfs Energiekonzern nicht einlenken. Wir lassen uns von dem eingeschlagenen Weg nicht abbringen, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Zum Umbau bei Eon gebe es keine Alternative. Der Strom- und Gaskonzern will weltweit bis zu 11.000 von rund 85.000 Arbeitsplätzen streichen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi will einen Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung notfalls auch mit Streiks durchsetzen.

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[5 Okt 2011 | No Comment | ]

Im Streit um den Stellenabbau geht der E. ON-Vorstand auf die Gewerkschaft zu. Gestern nahmen E.ON-Chef Johannes Teyssen und Personalvorstand Regine Stachelhaus an einer Bundesfachausschuss-Sitzung der Gewerkschaft Verdi teil, wie die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post aus Konzernkreisen erfuhr. Stachelhaus kündigte dabei Grundprinzipien des geplanten Abbaus von bis zu 11.000 Stellen an: „E.ON wird für eine angemessene und ausgewogene Dotierung der Sozialpläne sorgen.“ E.ON wolle zudem mit einer Transfergesellschaft helfen, dass die Mitarbeiter in anderen Unternehmen neue Arbeit fänden. Denn Frühpensionierungen oder konzerninterne Versetzungen würden nicht ausreichen, um …

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[11 Sep 2011 | No Comment | ]
Eon erwägt Stellenabbau: jede zweite Stelle in Düsseldorf ist in Gefahr

Beim Energiekonzern E.on droht ein radikaler Kahlschlag. Wie der Vorstand des Unternehmens mitteilte könnten bis zu 400 der 800 Jobs in der Düsseldorf Zentrale betroffen sein. E.on will so kurzfristig 1,5 Milliarden Euro einsparen, um nach dem Atomausstieg handlungsfähig zu bleiben. Konkret beschlossen sei aber noch nichts.
Eon-Vorstand Bernhard Reutersberg sagt in einer Videobotschaft wörtlich: „Bei der Administration gibt es Hinweise, dass wir zu viele Kapazitäten vorhalten, zu viel Ballast haben“. Belegschaft und Betriebsrat reagierten erbost. Der Konzernbetriebsratschef sagte dazu, „die Eon-Beschäftigten werden sich nicht als Ballast …

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[4 Sep 2011 | No Comment | ]

Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON und Deutsche Telekom haben auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IAA) eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Die Unternehmen wollen gemeinsam mit weiteren Partnern Dienstleistungen und Produkte für intelligente Haushalte entwickeln. Dadurch sollen die Bereiche Energie, Haustechnik, Mobilitä t und Unterhaltungselektronik eng zusammenwachsen.
E.ON wird seine Energiekompetenz in diese Partnerschaft einbringen. Schon heute bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Energielösungen wie Förderprogramme für Kleinkraftwerke im privaten Haushalt oder Smart Meter in Verbindung mit variablen Strompreisen an. E.ON wird diese Angebotspalette jetzt konsequent ausbauen und neue Leistungen und Technologien zur Marktreife führen.
Die gemeinsame …

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[26 Aug 2011 | No Comment | ]

Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON hat mit dem Aufbau von Schnellladestationen für Elektroautos entlang deutscher Autobahnen begonnen. Am 24. August 2011 wurde erste Station dieser Art an der A8 (Ausfahrt Irschenberg) in Bayern installiert. Damit kommt an einer Bundesautobahn erstmal die Gleichstromladetechnik zum Einsatz. Der Vorteil dieser Technik: enorm verkürzte Ladezeiten. Mit Ladeleistungen von bis zu 50 Kilowatt können Elektrofahrzeuge an diesen Stationen in 20 bis 30 Minuten die Batterie wieder aufladen. Bei den bisher eingesetzten Stromtankstellen mit Wechselstrom beträgt die Ladedauer fü r eine Vollbeladung etwa sechs Stunden, bei einer …

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[17 Aug 2011 | No Comment | ]

(WDR) Im Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen beim Düsseldorfer Energieriesen E. ON ist mittlerweile auch von Streiks die Rede. Ein Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sagte, über solche Maßnahmen werde die Gewerkschaft Verdi gemeinsam mit den Betriebsräten an den einzelnen Standorten entscheiden. Da die Details zu den Vorstandsplänen noch nicht vorlägen, sei es für Streiks derzeit aber noch zu früh.

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[15 Aug 2011 | No Comment | ]

(ots) Der geplante Stellenabbau beim Energiekonzern E.ON trifft auch die Konzernzentrale in Düsseldorf. „Der Vorstand hat gegenüber Konzernbetriebsräten und Gewerkschaftsvertretern angekündigt, dass auch Größ e und Aufst ellung der Konzernleitung angepasst wird. Damit trifft der Stellenabbau auch Düsseldorf“, sagte Betriebsrats-Chef Hans Prüfer der „Rheinischen Post“. Zwar dürften durch die Schließung von anderen Standorten auch Arbeitsplätze nach Düsseldorf verlagert werden, doch auch in der Zentrale würden Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, sagte Prüfer. Ein E.ON-Sprecher sagte dazu: „Zu einzelnen Standorten und etwaigen Arbeitsplatz-Verlagerungen gibt es bislang noch keine Entscheidung.“

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[12 Aug 2011 | No Comment | ]

(ots) Angesichts der geplanten Stellenstreichungen bei Deutschlands größtem Energiekonzern Eon eskaliert der Streit zwischen der Konzernfü hrung und dem Betriebsrat. Dass Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen betriebsbedingte Kündigungen im Konzern nach wie vor nicht ausschließt, bezeichnete Konzernbetriebsratschef Hans Prüfer im Gespräch mit den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Freitagausgabe) als „Kampfansage“. „Angesichts der nach wie vor zu erwartenden Milliardengewinne im Konzern wären betriebsbedingte Kündigungen ein Tabubruch“, sagte Prüfer. Am Freitag (12. August) treffen sich die Eon-Betriebsräte zu einer Sondersitzung in Düsseldorf. Als Gast erwarten sie SPD-Chef Sigmar Gabriel.

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[11 Aug 2011 | No Comment | ]

(WDR) Entgegen zunächst anders lautender Meldungen informiert der Vorstand des Düsseldorfer E.ON-Konzerns heute Vormittag zunächst die Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale über die geplanten Sparmaßnahmen. Das bestätigte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Hans Prüfer. Am Nachmittag werde sich der Vorstand dann der Belegschaft in der Essener Ruhrgas-Zentrale stellen. E.ON hatte gestern mitgeteilt, tausende von Arbeitsplätzen abbauen zu wollen. Der Betriebsrat hat harten Widerstand angekündigt .